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Wer wars?

Historische Persönlichkeiten äussern sich zu Studiums-Sorgen. Dieses Mal: Charles Darwin.

Verfasste Studierendenschaft als Ziel

An der gestrigen StuRa-Sitzung stellten eine Arbeitsgruppe das Argumentarium für eine neue Studierendenschaft vor. Auch ein Protestschreiben wegen Modulbuchungsfristen wurde beschlossen.

«Uni von unten vs. SIAF 1:0»

Lahme Studierende, die sich kaum für Politik interessieren – und schon gar nicht für die Unipolitik? – Denkste! Aktive Studierende verhinderten einen Vortrag von Vasella.

«Wer Sitzungen schwänzt, soll rausfliegen!»

An der letzten StuRa-Sitzung entluden sich die Spannungen zwischen den Fachvereinen und den anderen Fraktionen.

«Die Studierenden wurden betrogen»

Die Demonstration der Gruppe «uni von unten» sorgte an der Uni für viel Gesprächsstoff. Die ZS sprach mit dem Rektor Andreas Fischer und mit Martin Meyer, Vorstandsmitglied des SIAF.

Traubenzucker gegen Vasella

Mitten in der Fianzkrise werden an der Uni Vorträge von Topmanagern angekündigt. Unter den Studierenden formiert sich Widerstand. Den Vortrag von Daniel Vasella sagt die Uni ab.

Gepflegte Diskussionskultur

Erneut lud das Schweizerische Institut für Auslandforschung (SIAF) zu einem Vortrag. Erneut mobilisierte das Aktionskomitee «Uni von unten» mit Flugblättern zu einer Gegenveranstaltung. Die zweite Runde des Konflikts «Uni von unten vs. SIAF» nahm aber einen überraschenden Ausgang.

Wenn der Nuggi plötzlich das Skript ersetzt

Kinderüberraschung mitten in der Ausbildung. Was nun? Eine Pauschallösung gibt es nicht. Über Freud und Leid studierender Eltern.

Von Bier, Gesängen und roten Hüten

Wenn das Bier zur Blume wird und weibliche Burschen bezahlen. Einblicke in einen fidelen Abend mit der Studentenverbindung «Welfen».

Ohne SUZ geht nichts

Eine kleine Minderheit hat den StuRa gewählt. Sein begrenzter Einfluss kann die Studierenden nicht mobilisieren. Dies soll sich bald ändern.

«Die Erhöhung der Studiengebühren ist nicht legal.»

Der Kantonsrat möchte die Studiengebühren verdoppeln. Zumindest ist die Chance gross, dass sich eine Mehrheit des Kantonsrats, eine Allianz der SVP, FDP und CVP dafür aussprechen wird. Wäre eine Erhöhung überhaupt legal? Nein, meint ein Student und deponiert beim Preisüberwacher ein entsprechendes Schreiben.

Die Entmachtung der Studierenden

Aufmüpfige Studierende kämpfen hartnäckig gegen einen bürgerlichen Erziehungsdirektor. Sie verlieren und die verfasste Studierendenschaft wird 1977 abgeschafft. Ein Blick zurück.

Sieben Gründe für eine SUZ

Der heutige Studierendenrat der Uni Zürich ist ein Papiertiger. Die ZS nennt sieben Gründe, warum die Universität Zürich dringend wieder eine verfasste Studierendenschaft braucht.

Büros in prunkvollen Villen

Die gemieteten Villen der Uni Zürich sind zwar schön, aber teuer und ineffizient genutzt. Was die Uni dagegen tun will und kann.

Ein historischer Erfolg

Der Zürcher Kantonsrat hat der Wiedereinrichtung der SUZ zugestimmt. Damit erhält die Uni Zürich seit über 30 Jahren wieder eine öffentlich-rechtlich organisierte Studierendenvertretung.

Studierende erkämpfen die Macht zurück

Der Kantonsrat entmachtete 1977 die Studierenden der Uni Zürich. Die verfasste Körperschaft wurde beerdigt. Nun ist sie wie Phönix aus der Asche auferstanden.

Der VSETH treibt Machtspiele

Das Loch in der Kasse des VSS sollen die einzelnen Sektionen füllen. Der VSETH stellt sich quer.

Der Weltdiabetestag an der Uni Zürich

Am Weltdiabetestag fand an der Uni eine Informationsveranstaltung statt. Studentin Laura Walde hat diese Aktion auf die Beine gestellt.

Wie bloss... immer eine freie Toilette finden?

Für alle Menschen mit kleiner Blase gibt es keinen schlimmeren Anblick: Ein Putzwagen, der den Weg zur erlösenden Toilette versperrt. Die Verwünschung bezieht sich nicht auf das Putzen an sich. Häufige Toilettengänger schätzen die regelmässige Reinigung besonders. Doch müssen sie resignierte erkennen, dass der Umweg zum nächsten stillen Örtchen das Viertelstunden-Pausen-Budget sprengen würde. Die nächste Vorlesung besuchen sie mit drückender Blase.

Wie bloss... einen Platz in der ZB erobern?

In den Hallen der ZB herrscht wieder wohliges Beisammensein mit Kuschelatmosphäre. Denn auch dem letzten Laissez-Faire drückt der innere Moral Apostel auf die Synapsen. Doch wie bloss.. einen Platz ohne Kenntnisse erobern? Für jeden Menschen gibt es den perfekten Weg vom Niemand zum Platzhirsch zu werden.

First Steps: Der Erstsemestrigentag

Bernadette gibt Einblick in die Höhen & Tiefen ihres Unistarts. In dieser Kolumne schnuppert sie erste Uni-Luft am Erstsemestrigentag.

First Steps: If you snooze, you lose!

Bernadette hat sich an der Uni eingelebt und weil die "To-do" Listen immer länger werden, macht sie sich Gedanken über Leistungsoptimierung.

First Steps: Survival of the fittest

In den ersten zwei Wochen ihres Studiums bekommt Bernadette Darwins Evolutionstheorie am eigenen Leib zu spüren.

Wie bloss... die Prüfungszeit überstehen?

Kaum ist der November Blues überwunden, steht auch schon der nächste Glückskiller vor der Tür: die Prüfungszeit. Wie jedes Jahr im Advent sieht man derzeit nur noch wenige Studis ohne irgendwelche Unterlagen im Lichthof rumgammeln. Die Mehrheit hat den Ernst der Lage bereits begriffen und sich in ruhigere Ecken zurückgezogen, um den Stoff der letzten drei Monate so effizient wie möglich ins Gehirn zu stopfen. Bei den meisten hat sich die Motivation längst aus dem Staub gemacht und nicht wenige würden wohl am liebsten alles hinschmeissen. Damit das nicht passiert, hier ein paar Tipps, wie ihr euch das Lernen ein bisschen versüssen könnt:

Wie bloss...bringe ich mich dazu, Blut spenden zu gehen?

Ich gehe rein, lasse mir Blut abnehmen und gehe mit einem halben Liter Blut weniger wieder raus. Einfacher geht es wirklich nicht. Ich muss nur über meinen eigenen Schatten springen und schon habe ich meine gute Tat für dieses Jahr vollbracht. Ihr wollt auch ganz gerne Blut spenden gehen und traut euch nicht? Hier sind einige Tipps, die euch dazu überreden werden, euch doch noch von eurem Blut zu trennen.

Studi der Woche: Marc

Jede Woche kürt die ZS einen der Studierenden zum "Studi der Woche". Diese Woche: Marc.

Leben im Dazwischen

Jeweils pünktlich zur Weihnachtszeit haben in den letzten beiden Jahren zwei ausländerfeindliche Initiativen der SVP für Schlagzeilen gesorgt. Dass man sich vor Immigranten nicht fürchten muss und dass es noch andere Aspekte in der Debatte rund um Integration gibt, zeigte sich am Mittwochabend in der Lebewohlfabrik.

Studentische Oase wird trockengelegt

Das Historische Seminar schafft Arbeitsplätze für Doktorierende auf Kosten von studentischem Freiraum. Die kriPo lanciert eine Online-Petition dagegen.

Ein Dach für die Mensaterrasse

Im Sommer soll auf den Terrassen vor der unteren und der oberen Mensa des Hauptgebäudes je ein offener Pavillon entstehen, der die Studis vor Wind und Sonne schützt. Der 300 000 Franken teure Bau schützt aber nicht vor Kälte.

Von Nervenzellen und Robotern

«Ich denke, also bin ich» behauptete schon René Descartes, doch wie wir denken ist bis heute ein zu weiten Teilen ungelöstes Rätsel geblieben. Hirnforscher der Universität und ETH Zürich sind diesem Rätsel auf der Spur und präsentieren ihre Erkenntnisse an der alljährlichen «Woche des Gehirns».

«Davon profitiert die Universität»

Vergangene Woche erhöhte der Unirat überraschend die Studiengebühren. Die Regierungsrätin Regine Aeppli geriet daraufhin seitens der Studierenden und ihrer eigenen Partei ins Kreuzfeuer der Kritik. Im Interview mit der ZS erklärt sie, weshalb die Erhöhung der Uni und den Studierenden zu Gute kommt.

Das Skurrilste aus zehn Jahren Uniboard

Auf der Internet-Plattform Uniboard.ch tauschen Studis Tipps und Tricks aus. Die Diskussionen laufen manchmal aus dem Ruder.

Mit Mistgabeln gegen Studiengebühren

Heute Morgen zogen Studierende aus Protest gegen Bidlungsabbau vom Rektorat über die Bildungsdirektion zum Rathaus und hinterliessen Pferdemist.

Demonstration für die Finanzschwächsten

Erneut haben Studierende gegen die Studiengebühren demonstriert. Mehrere hundert Personen sind vom Landesmuseum zum Bürkliplatz gezogen.

VSUZH wird gross geschrieben

Die verfasste Studierendenschaft nimmt Gestalt an: Vielleicht sogar die eines Löwen. Der StuRa verabschiedete die Statuten des VSUZH und beriet erstmals über ein neues Logo. Nur soviel steht fest: VSUZH wird grossgeschrieben.

Skandalbank neue Partnerin der Uni Zürich

Die Partnerschaft mit der UBS schadet der Unabhängigkeit und dem Image der Universität. Ein Kommentar.

Vom Papiertiger zum Löwen

Der StuRa hat tausende Arbeitsstunden investiert, um rechtlich unabhängig zu werden. Wenn alles klappt, ist es diesen Sommer soweit. Ein Zwischenbericht.

Die Uni bereitet sich auf Proteste vor

Der Besuch kommt von ganz oben, der Protest von links unten. Aktivisten wollen die Chefin des IWF, Christine Lagarde, vertreiben.

Auch wer sich selbst kopiert, plagiiert.

Die Uni lässt den Vertrag eines Wirtschaftsprofs auslaufen. Vermutlich wegen Selbstplagiats. Auch Studierenden drohen Strafen, wenn sie von sich selber abschreiben.

«Uni von unten» – not welcome?

Die Auseinandersetzung rund um den Auftritt der IWF-Direktorin Lagarde an der Uni fordert erste Opfer – die bewilligten Plakate von «Uni von unten».

«Ich kann leider auch kein Zaubermittel vorschlagen»

Katharina Michaelowa kann die linke Kritik am IWF nur begrenzt nachvollziehen. Aus der Sicht der Professorin für Politische Ökonomie halfen die IWF-Interventionen meist den betroffenen Ländern.

Ausnahmezustand an der Uni

Heute spricht Christine Lagarde an der Uni Zürich. Dies ist offenbar nur mit einem massiven Sicherheitsaufgebot möglich. Seit Wochen wird in linken Kreisen dazu aufgerufen, gegen die die Chefin des IWF zu demonstrieren.

Deplatzierte Demo

Als neoliberales Monster hatten linke Gruppen Christine Lagarde angekündigt. Es kam eine sympathische, schlagfertige und humorvolle Frau. «Uni von unten» muss lernen, andere Meinungen zu respektieren. Ein Kommentar von Lukas Messmer.

Nicht «Ganz Zürich hasst den IWF»

Am Montag trat die IWF-Direktorin Christine Lagarde an der Uni Zürich auf. Einige finden ihre Einladung, andere den Protest dagegen skandalös. Viele Studierende interessierten sich für beides nicht.